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Commerzbank erhält paneuropäische SEPA-Zahlungsplattform von CSC
Kunde:
CommerzbankHerausforderung:
- Bis zum Januar 2008 musste die Commerzbank ihre Zahlungssysteme umstellen, um die neuen SEPA-Compliance-Standards für einen grenz-überschreitenden Zahlungsverkehr zu erfüllen
Lösung:
- SEPA-Zahlungsplattform, die auf der CSC-Lösung PTS/SEPA basiert und für künftige Anforderungen erweitert werden kann
Ergebnisse:
- Flexibles und zuverlässiges SEPA-Zahlungssystem für den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr der Commerzbank
- Mit Unterstützung von CSC fristgerecht bis Januar 2008 eingeführt
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Kunde
Die Commerzbank ist die zweitgrößte Bank Deutschlands und eines der führenden Kreditinstitute Europas. Die rund 36.000 Mitarbeiter betreuen acht Millionen Kunden weltweit. Dabei steht besonders die Servicequalität im Mittelpunkt. Neben einem umfangreichen Angebot an Finanzdienstleistungen für Privat- und Unternehmenskunden gehört dazu auch die Förderung eines effektiven Zahlungsverkehrs und Transaktionsmanagements.
Herausforderung
Bereits Mitte der 1990er Jahre hat die Commerzbank begonnen, ihre Zahlungsdienste und Transaktionstechnologie zu modernisieren, um ihren Kunden einen effizienteren Service zu bieten. Die Einführung des Single European Payments Area (SEPA) stellte das Kreditinstitut vor eine neue Herausforderung. Die Bank musste in einem vorgegebenen Zeitraum standardisierte Prozesse für grenzüberschreitende Euro-Transaktionen sowie einheitliche Zahlungsinstrumente an allen Standorten im Euro-Raum einführen.
Lösung
Die Commerzbank hatte bereits bei verschiedenen Projekten mit CSC zusammen gearbeitet und positive Erfahrungen gesammelt. Die Commerzbank entschied sich dafür, ein neues PTS/SEPA-Modul auf Basis des Payment Transaktion Systems (PTS) von CSC zu entwickeln. Ziel war es, die Zahlungssysteme in Deutschland und den sechs westeuropäischen Ländern zu vereinheitlichen, in denen die Commerzbank Standorte besitzt.
Diese komplexe Aufgabe löste CSC mit einer neuen Systemplattform, mit der die Bank konkurrenzfähige SEPA-Dienste für ihre Unternehmenskunden aufbauen kann. Da die neue An-wendung in Java programmiert wurde, kann die Commerzbank ihre SEPA-Standardisierung flexibel und unabhängig von anderen PTS-Modulen vorantreiben sowie an ihre individuellen Anforderungen anpas-sen. Nach den Tests der PTS/SEPA-Software konnte das neue System an allen geplanten europäischen Commerzbank-Standorten pünktlich zum SEPA-Start im Januar 2008 live geschaltet werden.
Ergebnis
CSC konnte die komplexe Aufgabenstellung in einem engen Zeitfenster bewältigen und dabei alle Anforderungen lückenlos erfüllen. Als eine der ersten Banken bietet die Commerzbank ihren Kunden nun ein grenzüberschreitendes Lastschriftverfahren an, das über eine eigene webbasierte Software genutzt werden kann. Darüber hinaus können Kreditkartenhalter ihre Karten im gesamten SEPA-Zahlungsraum sowie im Inland einsetzen.
Das neue SEPA-System von CSC garantiert, dass dabei keine technischen Probleme seitens der Commerzbank auftreten. Die neue Plattform bietet zudem eine zuverlässige Grundlage, um die Technologie auch an die künftigen Anforderungen nach SEPA anzupassen. Zudem kann das System flexibel um die schnell wachsenden osteuropäischen Standorte erweitert werden. So ist die Commerzbank mit dem PTS/SEPA-System von CSC auch für künftige SEPA-Vorgaben gerüstet und kann ihr Transaktionsgeschäft europaweit ausbauen.

