Success Stories
Unkomplizierte SAP-Erweiterung in australischer Finanzbehörde
Kunde:
Australische FinanzbehördeHerausforderung:
- Die Lizenz für die aktuelle Version SAP 4.6c lief aus, die SAP nicht mehr standardmäßig unterstützt
- Die Finanzbehörde wollte das erweiterte Leistungsspektrum der neuen Plattform SAP ECC6, wie z.B. das SAP-Portal, nutzen, welches die Basis für den Ersatz von Altsystemen darstellt
Lösung:
- Projekt-Hauptschwerpunkt war die Erweiterung von SAP ERP 4.6c auf ECC6 für finanz- und personalwirtschaftliche Prozesse
- Die Finanzbehörde entschied auf Basis der Voranalyse, auch die Produkte "Business Warehouse" und "Employee Self Service" zu erweitern und das Produkt "Manager Self Service" einzuführen
Ergebnisse:
- Die SAP-Erweiterung wurde am 17.11.09 in den Produktivbetrieb übernommen
- Die neue Plattform bringt der Finanzbehörde Einsparungen in den Pflegekosten, verbesserte Managementprozesse, verlässliche Kontinuität der geschäftlichen Vorgänge und erweiterte Sicht auf Geschäftsdaten
Kunde
Um ihre Effizienz und Reaktion auf die Anfragen der Steuerzahler zu verbessern, investiert die Finanzbehörde ständig in Technologie und Systemtechnik. Die internen Kernverwaltungs-Systeme wurden erweitert und bieten so eine größere Flexibilität für künftige Verbesserungen. Im Januar 2009 schloss die Finanzbehörde eine Partnerschaft mit CSC und beauftragte CSC, SAP HR und SAP Finance auf die neueste Version SAP ECC6 umzustellen.
Herausforderung
Erweiterung jetzt oder später – Abwägung von Nutzen und Risiken. Für die Erweiterung war eine Reihe von Faktoren ausschlaggebend: Die Lizenz der in der Finanzbehörde aktuell installierten Version SAP 4.6c wäre im Dezember 2009 ausgelaufen. Eine Beibehaltung der alten Version hätte aufwändige Supportverträge und wahrscheinlich Performance-Probleme mit sich gebracht. Die Finanzbehörde wollte das erweiterte Leistungsspektrum der neuen Plattform, wie z.B. das SAP-Portal, nutzen. Die Finanzbehörde betreibt auch eine Reihe von Altsystemen, die vom Pflegaufwand her immer kostspieliger werden und Integrations-möglichkeiten einschränken.
Lösung
Die richtige Erfahrung und die richtigen Tools sind entscheidend. Bei diesem Projekt ging es schwerpunktmäßig um die Erweiterung der Finanz- und HR-Prozesse von SAP ERP 4.6c auf ECC6. Gleichzeitig wollte die Finanzbehörde auch die Produkte "Business Warehouse" und "Employee Self Service" erweitern und das Produkt "Manager Self Service" einführen.
Im Vorfeld führten wir in enger Zusammenarbeit mit der australischen Finanzbehörde eine facettenreiche Beurteilung der aktuellen SAP-Umgebung mit Hilfe der Accelerator-Bewertungen und -methoden durch (qualitative / quantitative Prüfung der Prozesse, Mitarbeiter und Tools). Das Ergebnis war eine Ist-Analyse der Performance und die Planung einer risikoarmen Erweiterung.
Das gemeinsame Team konnte von unserem wertvollen Know-how in Bezug auf Software, ECC6 und verwaltungsbehördliche Anforderungen sowie unserer umfangreichen Erfahrung in der Erweiterung und Implementierung von SAP-Systemen profitieren. Das Team hat die Accelerated SAP (ASAP)-Methode auf die internen Systemeinführungsrichtlinien der Finanzbehörde abgestimmt, um zu gewährleisten, dass alle Aspekte der Testphasen abgedeckt sind.
Eine gute kulturelle Abstimmung und gemeinsame persönliche Werte waren die Voraussetzung für die Bildung eines starken Projektteams. Da man erkannte, wie wichtig der menschliche Faktor für den Erfolg des Projekts war, schuf man ein teamorientiertes Projektumfeld. Beides hat proaktiv dazu beigetragen, Schranken zu überwinden und Vertrauen aufzubauen.
Das Enterprise Solutions and Technology (EST)-Team der Finanzbehörde und die Unternehmensgruppen haben mit uns in einem gemischten Team vor Ort zusammengearbeitet. Jedes Team war auf allen Ebenen von fachlichen Teamleitern, Projektleitern und Stakeholdern vertreten.
Ergebnis
Ein gutes Projektmanagement führt zu guten Ergebnissen. Die SAP-Erweiterung der Finanzbehörde wurde am 17. November 2009 in den Produktivbetrieb eingeführt und lief bereits am Ende des ersten Tages einwandfrei. Aus Sicht der Finanzbehörde resultiert die neue Plattform in
- niedrigeren Pflegekosten
- verbesserten Managementprozessen
- verlässlicher Kontinuität der geschäftlichen Vorgänge
- erweiterter Sicht auf Geschäftsdaten
