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Verbesserter Antragsbearbeitungsprozess mit DMS/ElektrA bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)
Kunde:
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)Herausforderung:
- Unterstützung aller Prozesse der Antragsstellung und -bearbeitung durch ein auf Internettechnologien basierendem IT-System
Lösung:
- Realisierung der Anwendungslandschaft durch CSC auf Basis von J2EE und Standardsoftware der Firma FileNET
Ergebnisse:
- Verbesserte Wirkungs- und Nutzenorientierung des Service- und Dienstleistungsspektrums
- Die DFG überführte mit dem Projekt alle Insellösungen in ein modernes medienbruchfreies Gesamtsystem
Kunde

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ist die Selbstverwaltungsorganisation der Wissenschaft in Deutschland. Die Kernaufgabe der DFG besteht in der wettbewerblichen Auswahl der besten Forschungsvorhaben von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an Hochschulen und Forschungsinstituten und in deren Finanzierung.
Herausforderung
Ziel des Projektes DMS/ElektrA (elektronische Antragsverwaltung) war es, den Kernprozess "Antragsbearbeitung" durch ein auf Internettechnologien basierendes IT-System durchgängig zu unterstützen, um eine größere Effizienz und Effektivität der Abläufe zu erreichen. Pro Jahr bedeutet das ca. 22.000 Anträge. Wir übernahmen hier als Generalunternehmer die Verantwortung für das Projekt DMS/ElektrA.
Lösung
CSC erstellte die notwendigen Konzepte für die technische Systemarchitektur sowie die Entwicklung und Einführung komplexer Systeme im e-Business-Kontext. Anschliessend führten wir die Realisierung der Anwendungslandschaft auf Basis von J2EE und Standardsoftware der Firma FileNET durch. Die Anwendung wurde mit einem J2EE-konformen Application Server realisiert und über lose Kopplungen mit Standardsoftwareprodukten aus den Bereichen Dokumentenmanagement, Archivierung, Workflow und Imaging verbunden.
Ergebnis
Die DFG hat mit dem Projekt DMS/ElektrA das Ziel erreicht, alle bis dahin in der Geschäftsstelle eingesetzten Insellösungen in ein modernes medienbruchfreies Gesamtsystem zu überführen. Damit beschleunigte sich der Antragsbearbeitungsprozess erheblich. Die "elektronische Akte" verkürzte die Transport- und Liegezeiten. Außerdem verbesserte sich auch die Auskunftsfähigkeit intern und extern durch die Möglichkeit des gleichzeitigen Zugriffs auf alle relevanten Informationen erheblich.
