Die E-Mail ist noch lange nicht tot
Bericht -- Februar 13, 2013
Expertenmeinung von Christian Klöppel zur E-Mail-Kommunikation - Fluch oder Segen?
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Fast jedem Büroarbeiter ist die Situation bekannt: Durch den Eingang neuer E-Mails ist konzentriertes Arbeiten kaum möglich – und die Aufmerksamkeit verfliegt. Somit ist es nicht verwunderlich, dass einzelne Unternehmen die E-Mail loswerden wollen. Jedoch halten die Deutschen mehrheitlich wenig von Alternativen im Büro, so das Ergebnis einer bevölkerungsrepräsentativen Umfrage, die im Auftrag des Wall Street Journal Deutschland durchgeführt wurde.
Mit unterschiedlichen Mitteln versuchen Firmen hierzulande häufig der E-Mail-Flut Grenzen zu setzen. Kommunikationsexperten sind überzeugt, dass die E-Mail ihre Berechtigung hat – in vielen Fällen aber andere Wege der Kommunikation sinnvoller sind.
Für Christian Klöppel, Leiter des Mobile Business Center of Excellence (CoE) bei CSC, ist die Ablehnung der Deutschen vor allem eine "Kopfsache". "Wir sehen aus technischen Gründen eine ganze Reihe von Faktoren, die deutlich dafür sprechen, in vielen Fällen von der E-Mail Abstand zu nehmen und neue kollaborative Tools zu nutzen", so Klöppel.
Welche Probleme mit der Nutzung von E-Mails verbunden sind und wie die Zukunft aussehen könnte, erläutern er und andere Experten im Onlineartikel des Wall Street Journals.
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Der komplette Beitrag steht online auf der Website des The Wall Street Journal zu Verfügung.
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