CSC Health Cloud
Eine stetig steigende Arbeitsdichte und permanent im "Feuerwehrmodus" agierende IT-Mitarbeiter belasten die IT-Abteilungen deutscher Krankenhäuser seit Jahren. IT-Leiter versuchen mit den gegebenen Mitteln sowohl den notwendigen operativen Betrieb der Infrastruktur mit einer Vielzahl von Technologien, Systemen, Schnittstellen und Anwendungen im Rahmen der regulatorischen Vorgaben sicherzustellen (Run), als auch strategischen Anforderungen von Geschäftsführung, Fachabteilungen und Anwendern im Rahmen von Projekten gerecht zu werden (Build).
Die weit verbreitete Unterfinanzierung der Krankenhaus-IT führt dazu, dass ein Großteil des verfügbaren Budgets bereits durch den Betrieb der Systeme aufgezehrt ist. Kundenorientierung und Innovationsmanagement findet folglich in sehr eingeschränktem Maße statt, wodurch auch die Akzeptanz der IT im eigenen Haus als auch die Zufriedenheit der IT-Mitarbeiter leidet.
CSC bietet Kliniken in dieser Situation eine wertvolle Hilfestellung an.
Der Begriff Cloud Computing gilt als nächste IT-Revolution und verspricht Agilität und Kostenreduktion. Public Clouds (wie z.B. Amazon, Google, Microsoft) werben mit einer sehr kostengünstigen und dynamischen Bereitstellung von virtuellen Servern, können aber meistens nicht verbindlich die Schutziele Vertraulichkeit, Verfügbarkeit, Integrität noch die vollständige Rückholbarkeit von Daten bei einem Providerwechsel im Rahmen von Service-Level-Agreements zusichern. Im Zusammenhang mit der Speicherung von Patientendaten scheiden derartige Angebote für den Einsatz im Gesundheitswesen grundsätzlich aus.
Die CSC Health Cloud erschließt die Vorteile des Cloud Computing für Kliniken auf Basis der Angebote CSC CloudCompute und CSC BizCloud unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen des deutschen Gesundheitswesens. Unsere Lösungen können dabei wahlweise "off premise" (externes Rechenzentren) oder "on premise“ (eigenes Rechenzentrum) erfolgen. In beiden Fällen erfüllen logisch getrennte und verschlüsselte Datenbereiche alle genannten Schutzziele.
Auf der VCE-basierten Cloud-Infrastruktur von CSC konfigurieren Kliniken selbständig virtuelle Server mit der gewünschten Ausstattung an virtuellen CPUs, virtuellem Arbeitsspeicher und benötigtem Storage. Damit nutzen sie Infrastructure as a service (IaaS) auf Basis einer monatlichen Abrechnung (pay per use). Die Auswahl und Beschaffung von physischer Hardware als Investition und die Bereitstellung entsprechender Rechenzentrumsflächen mit Zugangsschutz, Stromversorgung / USV, Klima, Sauerstoffreduktion entfallen. Ändern sich Anforderungen an die virtuelle Hardware z.B. durch steigende Nutzerzahlen oder neue Prozesse, lassen sich die Serverparameter jederzeit geeignet anpassen. Die Cloud "atmet" mit den Anforderungen unserer Kunden sowohl nach oben als auch nach unten.
Über die Ebene Infrastruktur hinaus bieten wir auch die Dienste Platform as a Service (PaaS) und Software as a service (SaaS) für ausgewählte Technologien und Applikationen an. Kliniken profitieren hiervon, indem wir technische Standarddienstleistungen (Updates, Benutzer-Einrichtungen, Jahreswechseltätigkeiten) sowie das kontinuierliche Monitoring von Applikationen auf Basis von Service-Level-Agreements (SLAs) erbingen. Dadurch ergeben sich neue Freiräume für die eigene IT.
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