CSC unterstützt E-Government-Aktivitäten zur Verwaltungsmodernisierung
Bericht -- März 01, 2013
Neue Veröffentlichungen zum E-Government-Gesetz des Bundes und zur Staat-Bürger-Kommunikation 
Im Rahmen seiner E-Government-Aktivitäten im Öffentlichen Sektor hat CSC an der Erstellung von zwei Analysedokumenten mitgewirkt:
Das E-Government-Gesetz des Bundes / ISPRAAT Dossier (PDF, 3,4 MB)
Dieses Dossier hat ISPRAT in Zusammenarbeit mit CSC vor dem Hintergrund der Beratung des neuen E-Government-Gesetzes im deutschen Bundestag veröffentlicht. Das Gesetz wird entscheidenden Einfluss auf eine effiziente Online-Verwaltung der Zukunft haben. ISPRAT ist eine Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis, welche die Modernisierung der öffentlichen Verwaltung durch den Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik fördern will.
Dr. Alfred Zapp, Dr. Philipp Müller, David Roos und Christoph Ulrich - alle aus dem Bereich Public Sector bei CSC in Deutschland - sind in diesem Förderverein aktiv und haben die Erstellung des neuen Dossiers für ISPRAT koordiniert. Das Dokument analysiert Stärken und Schwächen des neuen Gesetzes und liefert Denkanstösse rund um Fragen zur digitalen Verwaltung. Zudem erörtern David Roos und Christoph Ulrich in ihrem Beitrag den strategischen Wert des neuen Bundesgesetzes.
Offene Schnittstellen in der Kommunikation zwischen Bürger und Staat (PDF, 2.33 MB)
Dieses Open Government Fact Sheet hat das Ziel, über die rechtlichen Grundlagen der Staat-Bürger-Kommunikation zu informieren. Die Idee besteht darin, dass ausserhalb der Rechts- und Verwaltungswissenschaften zu wenig Kenntnis darüber existiert, wie sich Bürger oder Organisationen rechtlich an den Staat wenden können.
CSC hat mit David Roos aus dem Bereich Public Sector bei CSC an dem Factsheet der Expertenplattform Internet & Gesellschaft Co:llaboratory mitgewirkt. Es entstand im Auftrag des Ohu Open Government des Co:llaboratory. Dies ist eine Projektplattform zur Förderung der konstruktiven, aber auch kritischen Debatte über mehr Offenheit, Transparenz, Partizipation und Kollaboration in Politik, Verwaltung und Gemeinwesen.
Zum vollständige Beitrag (PDF, 33 KB) mit Details zu den Vertrauensfaktoren
