Success Stories
STOPP DB Lösung unterstützt die Wartung der technischen Anlagen
Kunde:
OMV AGHerausforderung:
- Ablöse einer bestehenden Anwendung.
Lösung:
- Die IT-technische Neukonzeption der Stopp-Abwicklung für den Standort Schwechat.
Ergebnisse:
- Keine Datenredundanz und Verbesserung der Planungsqualität .
Im Jahr 1956 gegründet, ist die OMV heute der führende integrierte Öl- und Erdgaskonzern in Mitteleuropa. Die OMV ist im Bereich Raffinerien und Marketing in 13 mitteleuropäischen Ländern und in der Exploration und Produktion in 21 Ländern auf fünf Kontinenten tätig. Mit einem Umsatz von rund 25 Mrd. Euro (2008) ist die OMV Österreichs größtes börsennotiertes Unternehmen.
Das Projekt
Jede technische Anlage einer Raffinerie muss in festlegten Zyklen einer gesetzlich vorgeschriebenen Überprüfung unterzogen werden. Zu deren Planung und Durchführung sollte eine bereits bestehende Anwendung abgelöst und an der Prozesskette Verbesserungen der Abläufe vorgenommen werden.
Unsere Lösung
Die effiziente Unterstützung der Planung und Durchführung von Anlagenstopps wurde von CSC durch folgende Schritte umgesetzt:
- die IT-technische Neukonzeption der Stopp-Abwicklung für den Standort Schwechat
- die Implementierung in die SAP-Landschaft der OMV (SAP R/3 Rel.4.7)
- die Bereitstellung von Stoppberichten mit Hilfe des Business Objects-Reporting-Systems. Diese Berichte dienen den Stoppdurchführenden als Unterstützung in den Phasen Planung, Tender Formulation, Execution bis hin zu „lessons learned“
Unsere Leistung
CSC hat mit der Stopp DB eine Lösung entwickelt, die den Kunden sowohl bei der Projektierungs-, Planungs- und Aus-schreibungsphase als auch bei der eigentlichen Stoppdurchführung unterstützt.
Die Planung der Stoppaktivitäten erfolgt im SAP-System in den Modulen SAP-MM (Materialwirtschaft), SAP-PM (Instandhaltung) und PS (Projektsystem). Die Berichtsgenerierung wird unter Verwendung von Business Objects (BO) Web-Intelligence Reports durchgeführt.
Der Kundennutzen
Die wesentlichen Informationen werden in SAP verwaltet, wodurch es zu keinen Datenredundanzen mehr kommt. Die Nutzung und Pflege der Stammdaten sowie Einbindung der flexiblen Daten führt zu:
- einer optimierten Scopeplanung
- einer Verbesserung der Planungs-qualität („lessons learned“)
- einer vollständigen und qualitativ hochwertigen Datenbasis womit Fehler vermieden und maximale Daten- und Prozesssicherheit gewährleistet wird.
- der Arbeitsaufwand für die Erstellung von Ausschreibungsunterlagen konnte erheblich verringert werden
- die Nachvollziehbarkeit von Stopps und Legal Compliance wird sichergestellt
Kontakt
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