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Medienmitteilung-- July 26, 2004
CSC und Zurich Financial Services unterzeichnen globalen IT-Applikationsoutsourcing-Vertrag
Mehr Flexibilität in der Bereitstellung von Anwendungen und verbesserte Ausrichtung auf die globalen geschäftlichen Anforderungen von Zürich
Computer Sciences Corporation (CSC) hat heute die Unterzeichnung eines IT-Applikationsoutsourcing-Vertrags mit Zurich Financial Services, einem weltweit führenden, versicherungsbasierten Finanzdienstleistungsunternehmen, bekannt gegeben. Der Gesamtauftragswert dieses Siebenjahresvertrags beläuft sich auf schätzungsweise 1,3 Milliarden US-Dollar, sofern alle Optionen ausgeübt werden.
Im Rahmen des Outsourcingvertrags wird CSC den Zürich-Niederlassungen in den USA, Großbritannien, der Schweiz und Deutschland sämtliche Anwendungsentwicklungs- und -unterstützungsleistungen bereitstellen. Die in der Vereinbarung berücksichtigten Anwendungen unterstützen alle Versicherungssparten und Geschäftsprozesse von Zürich, wie z.B. Neuabschlüsse, Assekuranz, Kundendienst und Schadensabwicklung.
Aufgrund der jeweiligen länderspezifischen Anforderungen wird davon ausgegangen, dass CSC ca. 1.600 IT-Mitarbeiter von Zurich Financial Services übernehmen wird. In den USA, Großbritannien und der Schweiz sollen die Mitarbeiter im vierten Quartal 2004 übergehen. Vorbehaltlich einer erfolgreichen Anhörung und Fusionskontrolle geht man in Deutschland davon aus, dass ein Mitarbeiterübergang erst in der zweiten Hälfte des Kalenderjahres 2005 stattfinden wird.
"Dass Zürich sich für CSC entschieden hat, unterstreicht die weltweite und vielfältige Erfahrung von CSC in der Finanzdienstleistungsbranche sowie die allgemein anerkannte führende Rolle von CSC, wenn es um globales Management und Outsourcing von Anwendungen geht", meint der CSC-Vorstandsvorsitzende und Hauptgeschäftsführer Van B. Honeycutt. "Wir freuen uns darauf, Zürich mit unserem Fachwissen und unseren Ressourcen bei der Erreichung ihrer Geschäftsziele zu unterstützen."
"Diese Beziehung wird die Zürich erheblich darin unterstützen, ihre weltweit gefächerten Aktivitäten zu einem global gebündelten und schlagkräftigen Geschäft weiterzuentwickeln", meint Michael Paravicini, Chief Information Officer bei Zürich. "Dank dieser Vereinbarung werden wir Anwendungsdienstsleistungen effizienter beziehen können. Dies versetzt uns in die Lage, die richtigen Ressourcen den richtigen Geschäftsprioritäten zuzuordnen, je nachdem, wann und wo wir sie einsetzen möchten."