Digitales Vertrauen - Identitätsmanagement
Geschäftsbeziehungen auf elektronischem Wege beruhen in besonderem Maße auf Vertrauen und erfordern angemessenen Schutz
Informationstechnik (IT) ist heute in allen Branchen zur Unterstützung der Geschäftsprozesse unverzichtbar. Die Sicherheit der IT ist für die öffentliche Verwaltung und Unternehmen von strategischem Interesse, um die Werte, die intern und in der Interaktion mit Bürgern, Kunden und Partnern auf dem Spiel stehen, angemessen zu schützen.
Die Themen Digitales Vertrauen (Digital Trust) und Identitätsmanagement (Identity Management) umfassen komplexe Herausforderungen, die für den Aufbau des grundlegenden Vertrauens zwischen öffentlicher Verwaltung und Bürgern bzw. Firmen und Kunden gelöst werden müssen.
Digitales Vertrauen
Beziehungen zwischen Bürgern und Verwaltung sowie zwischen Firmen und Kunden oder Partnern beruhen auf Vertrauen. In besonderem Maße gilt das, wenn die Beziehung auf elektronischem Wege erfolgt.
Wir haben zum Thema Digital Trust eine Studienreihe aufgesetzt. Darin stellen wir die aktuellen Herausforderungen der elektronischen Geschäftsbeziehungen und die Möglichkeiten zur Beherrschung der Probleme vor. Die Reihe umfasst acht Bände, in denen wir sechs Schlüsselbereiche von Digital Trust identifizieren.
Wir bieten strategische und praktische Lösungen an, die Digital Trust zu erzeugen, um Lücken zu schließen die Vertrauensverluste herbei führen und die öffentliche Verwaltung und Unternehmen von neuen technischen Möglichkeiten profitieren lassen. Dazu ist Vertrauen auf der Grundlage von vereinbarten Prozessen und Regeln und mit Hilfe von innovativer IT und zuverlässigen Verfahren und Systemen neu zu schaffen.
Die Studien zu Digital Trust stehen kostenfrei zum Download bereit.
Identitätsmanagement (IdM)
IdM ist das Schlüsselelement für digitales Vertrauen, das für die öffentliche Verwaltung (E-Government) und Unternehmen (E-Commerce/E-Business) intern und organisations-übergreifend (Identity Federation) erforderlich ist.
IdM befasst sich mit der Erkennung und Zuordnung von digitalen Identitäten innerhalb und außerhalb einer Organisation und über verschiedene technische Plattformen hinweg. Es erlaubt der Organisation, eindeutig ihre Nutzer zu identifizieren und ihnen angemessen Zugriff auf Ressourcen einzurichten. Ein effizientes IdM ermöglicht:
- die Sicherheit zu erhöhen
- nachhaltig vertragliche und gesetzliche Vorgaben zu erfüllen
(BDSG, EU-Dienstleistungsrichtlinie, KonTraG, Basel II, SOX) - durch die flexible Anbindung neuer Nutzer, Kunden und Partner schnell auf neue Geschäftsanforderungen und Organisationsänderungen zu reagieren
- den Aufwand für die Benutzer- und Berechtigungsverwaltung zu reduzieren, die Prozesse zu beschleunigen und damit die Produktivität zu steigern.
Dazu werden die Prozesse, Regelungen (Roles & Rules) und die unterstützende IT-Infrastruktur aufeinander abstimmt und optimiert. Mit der von uns entwickelten Prozesslandkarte für die IdM-Prozesse, können Verwaltung und Unternehmen die notwendigen Prozesse effizient definieren, umsetzen und ihre Einhaltung nachhaltig gewährleisten. Sie profitieren von unserer internationalen Erfahrung und finden professionelle Unterstützung zu allen erforderlichen Aktivitäten.
- Analyse und Bewertung der Ist-Situation
- Ermittlung der Anforderungen und Ziele
- Planung der Realisierungsprojekte
- Produktauswahl
- Teststellung (Proof of Concept)
- Implementierung
- Systemintegration
- Begleitung der Änderungsprozesse (Change Management)
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